Archiv für September 24, 2007

Hund und Halter

Ein Tag wie jeder andere, man schnappt sich seinen Hund, geht raus. Die frische Luft entspannt, die Gedanken werden freier oder wandern durch den Kopf. Beruhigt schlendert man vor sich hin. Doch auch andere Menschen gehen mit ihren Hunden spazieren.

Gerade mit einem größeren Hund kommt man in gewisse Situationen. Denn, die meisten sind Kleinhunde, und nicht jeder große Hund verträgt die “Klein-Tier-Kläfferei”. Manche Besitzer weichen aus, jedoch existiert eine große Anhäufung von Umbeholfenheit.

Kein Umschauen nach anderen Hunden; Tratsch mitten auf dem Gehsteig, so, dass man nicht vorbeikommt oder dadurch ein noch größeres nicht beachten des Hundes entsteht und vieles mehr. Eine Erziehung des Tieres ist nicht zu bemerken. Nicht nur, dass es um die Unverantwortlichkeit mancher Hundebesitzer geht. Nein, auch um die Sicherheit. In ‘Gesprächen’ erfährt man in ca. 70% der Klein-Hund-Halter, dass diese Tiere schon Verletzungen, schlechte Erfahrungen mit anderen, besonders größeren Artgenossen gemacht haben. Und wenn man sich umsieht, sieht man auch die Gründe. Freilaufende Hunde, die auf andere zu laufen und loskeifen. Lange Leinen, Naivität. Selbst gegenüber dem Straßenverkehr. Die Rollleine im höchsten Maß angespannt, das Tier schon auf der anderen Straßenseite, der Besitzer noch weit entfernt.

Wo bleibt die Verantwortung der Hundehalter?

Das Gefühl, dass manche Tierhalter nicht dazu in Stande sind, richtig, verantwortungsvoll, umsichtig zu handeln und Erziehung zu leisten, hinterlässt einen bitteren Beigeschmack.

Denn nicht die Hunde sind ‘gefährlich’, sondern jene, die keine Beachtung schenken. Die Besitzer, die ein lebendiges Kuscheltier wollen.

September 24, 2007 at 8:40 nachmittags Hinterlasse einen Kommentar

Der abfallende Politik-Ast

Jeden Tag bringt uns die Politik neue Geschichten. Niemand will mit niemanden zusammenarbeiten, Andrea Kdolsky ist im Scheinwerferlicht zu Haus…Wir alle kennen sie.

Ich nehme zur Zeit mehr die Streitereien unter den Politikern auf, als die Aufgabe, die diese Menschen erbringen sollen. Welche Partei soll man bei der nächsten Wahl wählen? Die, mit dem größten öffentlichen Debakeln oder jene mit den meisten Promifaktor?

Versprechen der Kanzler, Minister aller Zeiten stand und steht man mit kritischen Augen gegenüber. Jede Wahl bringt etwas Neu-Altes hervor. Wer schafft es zu überzeugen?

Wählerrecht ab 16

Schon für ältere Generationen eine schwere Entscheidung an der Urne. Der jungen Bevölkerung geht es wohl nicht sonderlich anders. Nur eins ist klar. Begeisterung ist in ihnen schneller hervorzurufen, als bei jenen, die Politiker und ihre Versprechen schon kommen und gehen gesehen haben. Eine klare Chance für jede Partei.

Aufmerksamkeit haben sie allemal. Die, die Bevölkerung sich wünscht, nicht. Manche Prominente haben mehr Gefühl und politisches Engagement, als Politiker selbst.

September 24, 2007 at 2:58 nachmittags Hinterlasse einen Kommentar


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